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Erfolgsstories



Das Team von unida services freut sich über jeden Erfolg seiner Frauen!
Hier nur ein kleiner Auszug von den vielen Erfolgsgeschichten:


Maria Karner




Persönliches Schreiben von Frau Karner an unida:



Carola Korn



Anfangs begann ich bei unida services im Arbeitstraining, wobei ich unida services gut kennenlernen konnte. So konnte ich mich im Arbeitsalltag erproben und da es mir sehr gut gefallen hat, nahm ich sehr gerne das Angebot an, im Transitbereich ein befristetes Dienstverhältnis in Vollzeit zu beginnen. Hier wurde ich in den Kassatätigkeiten und auch im Cafébereich eingeschult. Da ich bereits in meiner vergangenen Berufslaufbahn Erfahrungen im Verkauf sammeln konnte und mir somit nur mehr der Lehrabschluss für einen erfolgreichen Einstieg im weiteren Arbeitsmarkt fehlte, beschloss ich gemeinsam mit der Arbeitsanleiterin diesen über unida serivces nachzuholen. Es war mir somit möglich, dass ich vorbereitend zum Lehrabschlusskurs viel Praxis erwerben konnte. Nach Ablauf der Betreuungszeit bei unida services konnte ich gleich anschließend den Vorbereitungskurs für den Lehrabschluss besuchen und diesen erfolgreich mit der Prüfung abschließen. Zu Gute kam mir, dass ich bereits während dieser Zeit mit der Nachbetreuung von unida serivces mit der Bewerbungsassistenz Bewerbungen schrieb. Zu guter Letzt freue ich mich sehr, dass ich eine Jobzusage in der Region im Einzelhandel bekam und ich zukünftig meine persönlichen und beruflichen Stärken in meiner Arbeit gut einsetzen kann.




Kerstin Aigner 



Im Februar 2016 stieg ich bei unida services im Arbeitstraining ein. Meine Motivation war Anfangs auf Bodenniveau. Schnell lerne ich, dass viele Dinge und Schicksale im Leben nicht ohne Grund passieren. Sie sind ein Teil von uns, wir sollten daraus lernen das Positive in jedem Ereignis zu sehen. Als ich endlich erkannt habe, dass das Leben gar nicht so grauselig ist, hatte ich die Möglichkeit eines befristetes Dienstverhältnis bei unida – natürlich ergriff ich die Chance ohne mit der Wimper zu zucken. Ich hatte die ehrenvolle Aufgabe die Küche des neuen Cafés einzuweihen & mitzugestalten. Dabei entstanden auch einige wunderbare Freundschaften.Wie man so schön sagt – man soll aufhören wenn es am schönsten ist. Eine Bäckerei nahm mich mit offenen Händen in ihr Team der Mobilen Jausen Verkäuferinnen auf. Diesen Job machte ich mit sehr viel Freude. Warum es auch eine schreckliche Nachricht für mich war, als wir erfuhren, dass dieser Geschäftszweig aufgelöst wird. Eine andere Bäckerei kaufte das Mobil mit dem ich meine Tour fuhr und ich durfte bei ihnen wie gehabt weiter arbeiten. Allerdings mit viel weniger Freude, da die Arbeitsbedingungen nicht die gleichen waren. Natürlich war ich insgeheim wieder auf der Suche nach etwas Neuem.

Wie es das Schicksal will, lerne ich bei meiner tägl. Tour durch Steyr mein neues persönliches Vorbild kennen. Er hatte eine solche Energie und Leidenschaft mit sich gebracht, dass ich wusste, jetzt kommt genau das, was ich mir wünsche. Er erzählte mir von der Firma „Forever Green" (mondlicht.fgxpress.com). Genau danach hatte ich gesucht. Schon lange hegte ich den Wunsch mich selbstständig zu machen und für mich selbst zu arbeiten, anstatt die Geldtasche Anderer zu füllen. Und genau das mache ich nun. Im Februar 2017 starte ich eine WIFI Direktvertriebs Kurs um ein Basis wissen zu erhalten (Sozialversicherung, Rechtliches, Steuern, usw.). Mittlerweile habe ich es geschafft und habe bereits Kunden in Österreich, der Schweiz und in Deutschland. Ein wunderbares Gefühl, Menschen zu einem stress- und schmerzfreien Leben zu helfen und ihren Körper das zu geben, was er in der heutigen Zeit umso mehr benötigt.GLÜCKLICH – ERFOLGREICH – LEBENSQUALITÄT -> Diese Worte beschreiben nun mein Leben!
Alles liebe Kerstin Aigner


 

Rebecca Aigner



Nach meinem Handelsschulabschluss begann ich mit der Jobsuche. Leider gestaltete sich dies schwieriger als ich erwartet hatte. Da ich trotz vieler Bewerbungen keinen Job fand, merkte ich, wie ich immer mutloser wurde. Aufgrund der vielen Absagen bzw. keiner Rückmeldungen, sank auch mein Selbstwertgefühl immer mehr und ich traute mich schon gar nicht weiter zu bewerben. Ich hatte einfach das Gefühl, dass mich keiner braucht und meine Arbeitsleistung nichts wert ist. Meine AMS-Betreuerin hatte mir schlussendlich vorgeschlagen, sich doch bei unida services um einen Transitarbeitsplatz zu bewerben. Hier wurde ich sehr rasch zur Jobbörse eingeladen und in diesem Gespräch, erhielt ich sofort von der Abteilungsleiterin ein Jobangebot! Ich war sehr überrascht und nahm freudig das Angebot an. Ich wurde in der Abteilung Hand & Arbeit eingesetzt, da ich eigentlich ein sehr kreativer Mensch bin. Von den Kolleginnen wurde ich sofort sehr gut in das Team aufgenommen und fühlte mich sehr wohl. Hier konnte ich mir viel Neues aneignen und die anfänglichen Schwierigkeiten beim Nähen wurden aufgrund der täglichen Praxis immer besser.

In persönlichen Dingen hatte ich jederzeit eine Ansprechpartnerin bei unida services, wobei mich diese bei meinen persönlichen Aktivtäten wie z.B. Umzug, persönliche Weiterentwicklung etc. intensiv unterstützt hat. Diese Unterstützung erhielt ich nicht nur in Einzelgesprächen, sondern auch in Form von Gruppenvormittagen, wo verschiedenste Themen aufgegriffen wurden. Diese regten mich stets zum Nachdenken an und ich bemerkte, dass ich für mich einiges umsetzten möchte. Auch im Zuge der Bewerbungen, konnte ich mir Unterstützung holen. Hier starteten wir viele Überlegungen, in welche Richtung ich auch beruflich gehen möchte. Allgemeine Büroarbeiten, wie wir sie in der Handelsschule gelernt hatten, wollte ich eigentlich nicht mehr machen. Es folgten Praktika, wo ich mich ausprobieren konnte. Auch die Bewerbungsunterlagen optimierten wir gemeinsam, sodass diese wirklich auf mich zu geschneidert waren. Im Laufe des Bewerbungsprozesses wurde es immer mehr sichtbar, dass mir zum beruflichen Erfolg noch eine weitere Ausbildung fehlte. Nach Ablauf meiner Betreuungszeit bei unida services, hatte ich leider trotzdem noch keinen Job. Ich merkte, wie schnell meine Angst hochkam, wieder in den gleichen Trott, wie in der Arbeitslosigkeit davor, zu fallen. Es wurde mir die Nachbetreuung angeboten und regelmäßige Termine vereinbart, die mir halfen den Mut nicht zu verlieren. Gleichzeitig startete ich das FIT-Programm über das AMS und schlussendlich entschied ich mich für eine Ausbildung als Medienfachfrau – Medientechnik. Eine Ausbildungsstelle wurde relativ rasch gefunden und auch eine Ausbildungsvereinbarung unterzeichnet. Mittlerweile komme ich bereits in das zweite Berufsschuljahr und mir macht meine neue Tätigkeit immer noch sehr viel Freude.

Ich möchte die Zeit bei unida services keinesfalls missen, da ich hier sehr viele neue Kontakte knüpfen konnte und dass ich mich zum Positiven verändert habe. Es waren immer alle sehr herzlich, ich fühlte mich sehr gut aufgehoben und ich bin für die großartige Unterstützung sehr dankbar!



Brigitte Scheidegger



51 Jahre aus St. Valentin

Ich begann mein Dienstverhältnis im September 2014 bei unida services in der Abteilung Hand & Arbeit. Anfangs war ich mir nicht sicher, in welche Richtung ich meinen weiteren Berufsweg einschlagen soll. Entweder wieder im Einzelhandel als Verkäuferin, oder im Kreativbereich als Floristin. Vor unida services war ich einige Jahre bereits im Einzelhandel mit Kassatätigkeit beschäftigt. Davor war ich auf selbständiger Basis in meinem erlernten Beruf als Floristin tätig. Diese vielen langjährigen Erfahrungen wollte ich wieder in meiner zukünftigen Arbeitsstelle einsetzen. Leider war ich 2 Jahre lang erfolglos in der Arbeitssuche, obwohl ich viele Bewerbungen schrieb und zu Vorstellungsgesprächen eingeladen wurde. Durch die Unterstützung von der Personalentwicklung bei unida services wurde ich sehr bestärkt, mich trotz vieler Absagen bzw. fehlender Rückantworten seitens der Firmen, immer wieder zu bewerben und die Hoffnung nicht aufzugeben. Dann endlich ist es soweit. Ein Job im Einzelhandel und wieder die Chance als 50+ in einer Firma eingestellt zu werden, ist für mich die Bestätigung, dass man nicht aufgeben soll. Auch wenn man ständig mit Absagen konfrontiert wird. Man soll in erster Linie an sich selber glauben und die angebotene Hilfe bei unida services annehmen. Dann öffnen sich wieder Türen, die man als verschlossen glaubte.

Man soll sich selbst auch die Chance geben, nicht an vergangenen Berufen festzuhalten, sondern sich vielleicht auch für neue Berufsrichtungen zu interessieren, den Mut zu haben sich zu bewerben und hier in anderen Bereichen im Berufsleben Fuß zu fassen.



Gerlinde Winkler


 
41 Jahre aus Aschbach

Bevor ich im Arbeitstraining FAIRnetzt bei unida services aufgenommen wurde, war mein Leben ziemlich aus den Fugen geraten. Arbeitslosigkeit und der Tod meiner Eltern brachten mein Leben in Disharmonie.
 
Am 19. Februar 2013 fing ich bei FAIRnetzt an. Ich wurde mit offenen Herzen und einer Selbstverständlichkeit aufgenommen, das war mir neu. Ich war mir unsicher und hatte Angst. Durch viele Gespräche und kleine Aufgaben wurde ich immer sicherer. Einkaufen gehen, beispielsweise, wo an der Kasse lange Warteschlangen waren, normal hätte ich Panik bekommen. Durch die Sicherheit, dass Fr. Stelzeneder (Sozialarbeiterin) jederzeit erreichbar war, hatte ich keine Angst mehr.

Noch ein Beispiel ist der Fitmarsch. Ich hatte im Laufe der Zeit verlernt, längere Strecken zu gehen und gleichzeitig zu entspannen. Diese Angst nahm mir Fr. Lengauer (Arbeitsanleiterin). Durch kurze Strecken und viel Verständnis schaffte ich es, diese zu genießen. Auch das Kochen war für mich ein neues Erlebnis. In der Gruppe zu kochen und zu essen war ein tolles Gefühl.

Das ganze Team von unida services unterstützte und stärkte mich so sehr, dass ich bereit war für einen neuen Schritt. Diesen machte ich am 19. August 2013, da durfte ich im Haushaltsservice bei Fr. Unger beginnen. Auch sie stärkte mich in meinem Selbstvertrauen und führte mich langsam in die Arbeit ein. Ich traute mir mehr zu und führte selbstständig meine Arbeiten aus.

Ich danke dem ganzen unida services-Team, allen voran Fr. Leitner-Posch, für die Unterstützung und das Verständnis. Dadurch konnte ich ein neues, sinnvolleres Leben beginnen. Danke!


Cornelia Gutmann



24 Jahre aus Leiben

Als Frau Gutmann bei unida services ankam, hatte sie eine geringe Berufserfahrung vorzuweisen. Auch war es für sie nicht klar, welchen Weg sie zukünftig beruflich einschlagen möchte. Sie wurde bei unida services im Haushaltsservice eingesetzt und mit ihrer sehr humorvollen Art und ihrer Hilfsbereitschaft, bereicherte sie in kürzester Zeit das gesamte Team. Obwohl Frau Gutmann kein eigenes Fahrzeug zur Verfügung stand, nahm sie jeden Tag eine An- und Abreise von jeweils 2 Std. mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu unida services auf sich. Frau Gutmann nahm von Anfang an die Angebote der sozialen Arbeit und des Outplacements sehr gerne an und ließ sich bei ihrem persönlichen und beruflichen Entwicklungsprozess von dem unida services -Team begleiten. Sie verlor nie den Fokus auf die Arbeitssuche und absolvierte viele Praktika, um sich in so manchen Berufen zu erproben. Schlussendlich war es ein Ziel von Frau Gutmann, wieder in ihrem Heimatort Bruck/Mur in ein fixes Dienstverhältnis einzusteigen. Ihre ständige Motivation, ihre Flexibilität und ihr Eigenengagement brachten sie an ihr Ziel! Frau Gutmann erhielt die Chance, in einem Hotel in Bruck/Mur als Küchenhilfskraft zu beginnen und begleitend dazu die Ausbildung zur Kinderbetreuerin zu absolvieren, um zukünftig für die Kinderbetreuung im Hotel zuständig zu sein. Das gesamte unida services-Team freut sich mit Frau Gutmann über die Erfüllung ihres Traumes als Kinderbetreuerin tätig sein zu können und wünscht ihr für die Zukunft alles Liebe!


Rebecca Schön



24 Jahre aus Amstetten

Als ich von meiner zuständigen Betreuerin vom AMS hörte, ich soll zu unida services vorstellen gehen, habe ich mich mit Händen und Füßen gewehrt. Für mich war das ein NoGo. Als ich aber dann meine erste Arbeitswoche hinter mir hatte, wusste ich, es war eine gute Entscheidung. Mir haben von Anfang an der Umgang mit den KundInnen und vor allem das Arbeitsumfeld bei unida services und die Kolleginnen Spaß bereitet. Ich habe in der Zeit bei unida services vieles gelernt und mein Selbstwert stieg an. Niemals hätte ich mir gedacht, dass ich im Verkauf generell arbeiten und ich mir so eine Arbeit zutrauen würde. In kürzester Zeit ging ich mit einem Lächeln in und aus der Arbeit. Am Anfang wusste ich nicht, was ich beruflich machen will und hatte kein Durchhaltevermögen. Jetzt ziehe ich das, was ich machen will, durch. Mit der Unterstützung von unida services habe ich meinen Lehrabschluss zur Einzelhandelskauffrau gemacht und will den Lehrabschluss zur Bürokauffrau zusätzlich dazu abschließen und gehe somit gestärkt auf weitere Arbeitssuche.

Statement von Rebecca Schön: „unida services gibt für jede Frau die perfekte Chance etwas aus sich zu machen! Ich würde auf alle Fälle wieder die Unterstützung von unida services annehmen!“


Eva Dietl-Schuller
 


38 Jahre aus Neuhofen/Ybbs

Vor etwas mehr als einem Jahr kam ich zu unida services. Da ich mir meinen erlernten Beruf als Verkäuferin nicht mehr zugetraut habe, wurde ich im Haushaltsservice eingesetzt. Von Anfang an wurde ich freundlich aufgenommen und bekam Anerkennung für meine Leistung. Das Vertrauen, die Unterstützung, der respektvolle Umgang untereinander, der Zusammenhalt und die Anerkennung haben mir Mut gemacht. Mir wurde klar, was ich wirklich will und wie es beruflich weitergehen soll. Deshalb habe ich mich als Redakteurin in einer Lokal-Zeitung beworben und wurde nach mehreren Vorstellungsgesprächen eingestellt. Ich freue mich schon auf diese neue Herausforderung. Ich danke allen Mitarbeiterinnen von unida services für ihren unermüdlichen Einsatz.


Sevda Batmaz



28 Jahre aus Amstetten

Sevda Batmaz ist eine klassische Wiedereinsteigerin nach der Kinderkarenzzeit: Im März 2012 begann Frau Batmaz ihre Arbeit bei unida services mit dem Ziel, sich berufliche Erfahrung im Bereich Büroservice anzueignen. Frau Batmaz hat sich von Anfang an in der Berufsauswahl sehr hohe Ziele gesteckt z.B. Assistentin der Geschäftsleitung, was sie jedoch aufgrund ihrer vergangenen Berufslaufbahn und ihrer Ausbildung noch nicht realisieren konnte. Durch einen individuellen Zielfindungsprozess entstand bei Frau Batmaz die Idee, ihre soziale Kompetenz und ihren Migrationshintergrund in ihrem zukünftigen Beruf zusammenzuführen.

In ihrer Zielstrebigkeit möchte Frau Batmaz die Matura bis voraussichtlich 03/2013 erfolgreich absolvieren und in späterer Folge ein Studium an der FH für Soziale Arbeit beginnen. Schon nach kurzer Zeit bei unida services, zeigte uns Frau Batmaz in Form einer Präsentation über die türkische Kultur und Sprache, sowie die Zubereitung eines türkischen Menüs, ihre Gabe bzw. ihr Bemühen, ihre Kultur in unsere Gesellschaft zu integrieren und kann dies nun in ihrem neuen Job als integrative Stützkraft in den Gemeindekindergärten und Volksschulen der Stadt Amstetten einsetzen!
Wie wünschen Frau Batmaz viel Erfolg in ihrem neuen Job und ihrer weiteren geplanten Ausbildung!


Tanja Gruber



35 Jahre aus Amstetten

Frau Grubers berufliche Vorgeschichte, begann mit einer Lehre als Restaurantfachfrau. Danach sammelte sie viele Jahre Berufserfahrung in der Gastronomie. Wie es so oft im Leben spielt, passierte es unvorhergesehen, dass sie aufgrund eines schweren Bandscheibenvorfalles ihre Arbeit in der Gastronomie nicht mehr ausüben konnte. Daher begann Frau Gruber eine Umschulung zur Bürokauffrau, die sie jedoch aus persönlichen Gründen abgebrochen hat. Es folgte ein allgemeiner Kurs für Bürotätigkeiten, wobei sie kurz darauf im Projekt FAIRnetzt die Chance bekam, sich wieder neu zu finden. Aufgrund ihres Engagements wurde ihr nach kürzester Zeit der Umstieg ins Haushaltsservice von unida services ermöglicht. Unter der Anleitung unserer Arbeitsanleiterin Barbara Unger, konnte sie sich soweit wieder selbst motivieren, dass sie innerhalb von wenigen Monaten wieder in ihrem erlernten Beruf als Restaurantfachfrau in einem Weinlokal „den Laden schupft“! Das gesamte unida services-Team freut sich mit Frau Gruber über ihr gelungenes Comeback in der Gastronomie!

Statement von Frau Gruber: „Mir ist es davor echt schlecht gegangen und hier bei unida services bekam ich die Möglichkeit mich selber zu finden und bekam den notwendigen Impuls, dass es mir jetzt wieder in meinem Privatleben, wie auch im Arbeitsleben rundherum gut geht!“

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